Meine Politik

nachhaltig, wertbewusst, solidarisch

Sachpolitik

liegt mir am Herzen - genauso wie nachhaltige Lösungen, vorausschauende Politik und Miteinbezug aller in unserem Land lebenden Menschen. Ich bin parteilos.

Der gesellschaftliche Wandel

ist rasant. Die Digitalisierung, die Bevölkerungsexplosion und die Globalisierung haben in den letzten Jahren mehr verändert, als man sich das hätte vorstellen können. Der Druck auf Mensch und Umwelt nimmt zu, wir leben enger zusammen, alles geht schneller und hektischer als noch vor ein paar Jahren. Die Folgen sind massive Zersiedelung, eine passive Konsumgesellschaft und die Verwässerung unserer Kultur sowie unserer eidgenössischen Werte.

Die Demokratie

ist in ernsthafter Lage. Neben der sehr tiefen Wahl-beteiligung kann die Bevölkerung wenig mitgestalten.

Der Zugang zur Politik ist eng, und für eine Mitsprache bleibt oft nur die Einsprache.

Als Präsident und Vorstandsmitglied

von nationalen, regionalen sowie lokalen Verbänden und Vereinen setze ich mich für vorausschauende Entscheide ein. Fleiss, Geduld und Ausdauer, aber auch Hingabe für nachhaltige Kompromisse zeichnen mich aus.

Für Grenchen, unseren Kanton und unser Land heisst es daher:

Zukunft gestalten - statt verwalten!

Filmaussschnitte
aus dem SRF-DOK-Film "Die schweigende Mehrheit" vom 12. April 2018.

Aus den echten Szenen im Film ist die Idee des Forum Grenchen entstanden, welches in Grenchen sehr aktiv ist: www.forumgrenchen.ch

Meine Motivation

als Kandidat für das Stadtpräsidium

Fehlende Mitsprache

Seit Jahren zeichnet sich in meiner Heimatstadt Grenchen ein Wandel ab. Die Stimmbeteiligung betrug 1960 bei der Stadtpräsidenten-Wahl noch 95%,  2017 noch rund 26%. Gleichzeitig wird die Bevölkerung nicht mehr aktiv in die Entscheide miteinbezogen. Beim 42-Millionen-Projekt Windpark Grenchen der SWG oder bei der städtischen Übernahme einer privaten Baufirma kann man höchstens mit einer Einsprache mitgestalten.

Verlust von Lebensqualität

Die Zersiedelung der Stadt nimmt stetig zu - von der Aare bis auf den Berg soll Grenchen zugebaut werden. Von Genf bis nach St. Gallen passiert das Gleiche. Mit der Autobahn, dem Flughafen, der Stadt und dem geplanten Windpark ist man nun auch in Grenchen überall Lärm ausgesetzt. In der Bildung werden die Ressourcen knapp, der Ausländeranteil steigt laufend und der Service Public wird mehr und mehr abgebaut.

Bürgerferne Verwaltung?

Sowohl die Bundesämter wie auch die kommunalen Behörden lassen Bürgernähe mehr und mehr vermissen. Der Umgang mit Behörden ist komplex und unübersichtlich geworden.

Bei kritischen Nachfragen oder Auskunftsbegehren folgt keine Antwort, oder dann ziehen Behörden gleich einen Anwalt bei.

Und um beim Projekt Windpark Grenchen den Durchblick zu bekommen, musste man 1500 Seiten Dossier durchlesen - ist das bürgernah, transparent?

Zukunft gestalten!

statt verwalten

für heute, morgen und übermorgen

Ich setze mich ein für

 

Mehr Transparenz in der Verwaltung

Anliegen der Bevölkerung werden wieder dankbar behandelt und alle Betroffenen aktiv in die Entscheidungen mit einbezogen. Dafür werden attraktive Arbeitsgruppen für eine Mitsprache der Bevölkerung geschaffen. Der Staat schafft Plattformen für Diskussionen sowie Anlaufstellen für Anliegen und Sorgen.

Mehr Pflege der Lebensqualität

Bewährtes muss bewahrt werden!

Die Gesundheit der Bevölkerung steht an erster Stelle. Die Zersiedelung wird gestoppt sowie die Erholungsgebiete und Landschaftsschutzgebiete konsequent geschützt. Das Gewerbe und die Vereine werden in ihrer Vielfalt gestärkt, die Sicherheit unserer Staates aufrecht erhalten und vom Bürger wird wieder mehr Eigenverantwortung verlangt. Der Digitalisierung wird aktiv begegnet.

Mehr finanzielle Sicherheit für die Zukunft

Der gesellschaftliche Wandel führt an ganz neuen Orten zu Kosten - die Rechnung muss dennoch aufgehen. Ein schlankes Budget und zurückhaltende Finanzpolitik sind für die Zukunft bedeutsam. Aufwendungen, die zu mehr schädlichen Immissionen führen, sind zu vermeiden. Investitionen sind gegenüber Unterhaltskosten zu priorisieren.

Mehr Zusammenhalt in der Bevölkerung

Die Entscheidungen der Politik betreffen alle: Den Bäcker, die Coiffeuse, den Optiker, die Wirtin; die Lehrpersonen, die sozial Starken und Schwachen, die Angestellten und Selbst-ständigen, die Mieter und Eigentümer, die grossen und kleinen Firmen; den Uhrmacher, die Verkäuferin, den Informatiker und so weiter. 

Stehen wir gemeinsam ein für nachhaltige Lösungen!

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